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Dorn-Therapie in Darmstadt & Messel

Dorn-Therapie

Dorn-Therapie

Die Dorn-Therapie oder Dorn-Wirbeltherapie ist eine manuelle Behandlungsmethode. Mit ihr lassen sich u.a. Wirbelblockaden und Gelenkblockaden sowie Wirbelfehlstellungen behandeln.

Das Besondere an der Dorn-Methode ist, dass keine langen Hebel und keine Impulstechniken wie in manchen anderen manuellen Therapien angewendet werden. Die Dorn-Methode eignet sich auch gut um mit anderen Therapien wie z.B. Akupunktur u.v.m. kombiniert zu werden.

Dorn-Therapie: Beschwerdebeispiele
  • Beinlängendifferenz
  • Beckenschiefstand
  • schmerzhafte Rückenbeschwerden
  • Wirbelblockaden, verschobene Wirbel
  • ISG (Kreuz-Darmbeingelenk)-Blockaden
  • wirbelsäulenbedingte Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • u.v.m.

Dorn-Wirbeltherapie

Beinlängendifferenz

Bevor angefangen wird an der Wirbelsäule und den Wirbeln zu korrigieren, sollte darauf geachtet werden, dass die „Beinlänge“ links und rechts ausgeglichen ist. Das heißt, es sollte keine „Beinlängendifferenz“ vorliegen.

Der Begriff „Beinlängendifferenz“ darf mit etwas Vorsicht genossen werden. Er bedeutet nicht unbedingt dass das rechte und linke Bein unterschiedlich lang sind. Meist liegt hier eine Verschiebung von Becken und/oder Hüfte vor.

Die Überlegung dahinter ist: Fehlstellungen die von unten kommen, können sich über Becken, LWS, BWS, HWS nach oben fortsetzen. Steht der Mensch schief, kann sich das über das Becken und die Wirbelsäule nach oben hin weiterleiten. Das heißt, die (ausgeglichene) Beinlänge hat einen Einfluss auf unsere Statik und eine aufrechte Wirbelsäule.

Der Patient soll aus seiner Fehlhaltung herauskommen. Hier bringt die Dorn-Methode Werkzeuge mit um eine „Beinlängendifferenz“ zu verändern.

Schmerztherapie

Behandlungsablauf
  • Zu Beginn wird überprüft ob eine „Beinlängendifferenz“ vorliegt.
  • Im nächsten Schritt wird das Becken auf korrekten Sitz kontrolliert.
  • Es folgt die Kontrolle aller drei Abschnitte der Wirbelsäule (HWS. BWS. LWS).