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Phytotherapie - Pflanzenheilkunde

Phytotherapie

Phytotherapie = Pflanzenheilkunde

Gemeint ist damit die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. Die Phytotherapie gehört mit zu den ältesten Therapieverfahren. Jahrhundertelange Erfahrung hat gezeigt, das die vielfältigen Inhaltsstoffe von Pflanzen bei den verschiedensten Krankheitsbildern vorbeugend, lindernd oder heilend wirken können.

Die Pflanzenheilkunde hat eine lange Tradition und ist auch heute noch eine tragende Säule der Naturheilkunde. Wie sagt schon die Volksweisheit: „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“. Hier zeigt sich auch das breite Spektrum in der die Pflanzenheilkunde Verwendung findet. Von antibakteriell und antiviral über den Ersatz von fehlenden Stoffen bis hin zur Steigerung verschiedener Funktionen.

Phytotherapie

Einsatz als...

Angewandt werden kann die Phytotherapie z.B. im Rahmen von

  • Tees
  • Inhalationen,
  • Wickel
  • Auflagen, Umschläge
  • Tinkturen
  • oder auch Fertigarzneimittel.
Pflanzenheilkunde in Darmstadt

Anwendungsmöglichkeiten

Die Anwendungsmöglichkeiten der Phytotherapie sind vielfältig und reichen von

  • Erkrankungen der Atemwege
  • über Beschwerden der Verdauungsorgane wie Magen, Galle, Leber, Darm
  • helfen dem Herz-Kreislauf-System
  • können einen Einfluss auf den Zustand der Haut haben
  • und hören bei psychischen Erkrankungen nicht auf.

Die Pflanzenheilkunde kann alleine, aber auch sehr gut in Kombination mit anderen Heilmethoden wie z.B. Akupunktur oder Homöopathie eingesetzt werden.

Augenakupunktur in Darmstadt

Überzeugen Sie sich selbst...

Schlafstörungen
Magenbeschwerden

Schlafstörungen können sich als Einschlafstörung oder Durchschlafstörung unterschiedlich präsentieren. Dies ist zu einem Teil der hektischen Zeit in der wir leben geschuldet.

Es gibt hilfreiche Möglichkeiten aus dem Bereich der Heilpflanzen die unterstützend bei Schlafstörungen wirken können. Probieren Sie doch einmal verschiedene Möglichkeiten durch.

Sollten Sie über einen längeren Zeitraum unter Schlafstörungen leiden, dann gehören diese Beschwerden in die Hand eines erfahrenen Therapeuten, Heilpraktikers oder Arztes.

Das Schlafkissen (Kräutersäckchen)

Nehmen oder nähen Sie sich einen kleinen Stoffbeutel (etwa 15 x 15 cm oder kleiner) aus Baumwolle und füllen ihn locker zu gleichen Anteilen mit

  • Lavendelblüten
  • Johanniskraut
  • Hopfenzapfen

Legen Sie das Schlafkissen unter Ihr Kopfkissen und lassen sich überraschen.

Schlaftee

Die folgende Rezeptur können Sie sich in der Apotheke anmischen lassen.

  • Johanniskraut 30,0
  • Melissenblätter 20,0
  • Hopfenzapfen 10,0
  • Lavendelblüten 5,0
  • Orangenblüten 5,0

Zubereitung: 2 gehäufte Teelöffel der Teemischung mit 250 ml siedendem Wasser übergießen. Den Tee 10 Minuten ziehen lassen, danach abseihen.

Anwendung: 2 x täglich 1 Tasse Tee schluckweise trinken.

Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit. Wenn man den Magen überstrapaziert, z. B. weil das Essen gut schmeckt und wir zuviel Essen, dann dankt uns das der Magen nicht immer. Die oben genannten Symptome sind oft eine Folge davon.

Bewährt hat sich hier die folgende Teemischung:

  • Kamillenblüten 30,0
  • Melissenblätter 10,0
  • Pfefferminzblätter 10,0

Zubereitung: 2 gehäufte Teelöffel mit 250 ml Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen.

Anwendung: 3 Tassen im Abstand von 2 Stunden schluckweise trinken. Dieses eventuell (je nach Beschwerdestand) am nächsten Tag fortsetzen.

Auch hier gilt: Bei länger andauernden oder regelmäßig wieder auftauchenden Beschwerden, sollte man einen Therapeuten aufsuchen.