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Schröpfen, Schröpftherapie in Darmstadt und Messel

Schröpfen

Wissenswertes

Schröpfen (oder auch Cupping) gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren und hat eine jahrtausendealte Tradition. Erste geschichtliche Überlieferungen gibt es schon aus dem alten Mesopotamien. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kennt diese Therapieform seit einigen tausend Jahren.

Beim Schröpfen wird ein Unterdruck auf bestimmten Hautarealen erzeugt. Dies passiert mit Hilfe von Saugglocken, den sogenannten Schröpfköpfen.

Reflexzonen

Vorgänge die sich im Inneren unseres Körpers abspielen, können sich an der Außenfläche – der Haut – bemerkbar machen. So kann sich z. B. eine Galleproblematik im Bereich der hinteren rechten Schulter als schmerzhaftes Hautareal bemerkbar machen. Viele wichtige Schröpfzonen finden sich übrigens am Rücken des Patienten.

Zum einen kann man die Schröpfköpfe direkt auf betroffene Partien wie z.B. Muskelverspannungen, Myogelosen usw. aufsetzen. Auf der anderen Seite kann man sich die am Körper liegende Reflexzonen – wie oben beschrieben – als Schröpforte nutzbar machen. Diese Reflexzonen stehen mit den Organen im Körper in Verbindung (Reflexbogen). Durch das gezielte Schröpfen der Haut/Reflexzonen werden die entsprechenden Organe unmittelbar beeinflusst.

Schröpftherapie

Einsatzspektrum

Damit ergibt sich ein breites und vielfältiges Behandlungsspektrum im Rahmen der Schröpftherapie.

Unterstützend eingesetzt wird das Schröpfen u. a. bei:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Rückenschmerzen, LWS-Syndrom, Lumbalgie (Hexenschuss), Schulterschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Hexenschuss, Karpaltunnelsyndrom, Gonalgie u.v.m.)
  • Erkrankungen der inneren Organe (z.B. Leber- und Gallenleiden, Störungen im Bereich des Magens, Lungenproblematiken…)
  • Chronische Erkrankungen (z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Bluthochdruck, rheumatische Beschwerden..)
  • Menstruationsbeschwerden wie Amenorrhoe, Dysmenorrhoe
  • u.v.m.